Respirax

Natürliche Unterstützung der Atemwege und der Selbstreinigungsfunktion der Lunge.

Respirax

Der in Respirax enthaltene Kräuterkomplex ist ideal auf die Atemwege und die Pferdelunge abgestimmt und hält den Atmungstrakt fit und durchgängig, gerade bei erhöhtem Staubvorkommen im Stall.

Respirax – freie Lunge, freies Atmen

Respirax ist für Asthmatiker und Allergiker geeignet und unterstützt die Bronchialfunktion besonders in Regenerations- oder Rekonvaleszenzphasen. Es entkrampft und reinigt die Atemwege und ermöglicht so das freie und unbeschwerte Atmen. Gerade in der Umstellungszeit und in Phasen des Wetterumschwungs ist Respirax eine ideale Unterstützung, um die Gesundheit der Atemwege zu erhalten.

Thymian (Thymus vulgaris herba)

Thymian hat sehr gut belegte und starke Effekte auf die Selbstreinigung der Lunge. Die vielen wertvollen Inhaltsstoffe des Thymians verhindern das Festsetzen von Sekret.

Spitzwegerich (Plantago lanceolata)

Spitzwegerich erhält nachweislich sowohl die natürlich gesunde Auswurffrequenz als auch dessen Intensität. Die enthaltenen Mineralstoffe wie beispielsweise Zink tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems beim Pferdes bei.

Kamille (Matricaria chamomilla flores)

Kamille beruhigt und entspannt die Atemwege und ist ideal für den Einsatz bei staubempfindlichen Tieren geeignet. Der erfolgreiche Einsatz von Kamillenöl für die Gesundheit des Gastrointestinaltraktes (Krampflösung und nachlassende Beschwerden bei Magen-Darm-Koliken) wurde in zahlreichen Studien bestätigt.

Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)

Das Lungenkraut wird seit Jahrhunderten zur Gesunderhaltung des bronchialen Systems verwendet. Die enthaltenen Schleimstoffe, Anthocyane (Blütenfarbstoffe) und Gerbstoffe der Blätter werden zur Auswurfförderung eingesetzt.

Nukleotide

Nukleotide sind Bausteine der Nukleinsäuren, den Trägern der genetischen Erbinformation und Schlüsselsubstanzen für die Proteinbiosynthese. Jeder einzelne biologische Vorgang einer Zelle, einschließlich ihrer Teilung, ist direkt oder indirekt von der Mitwirkung der Nukleinsäuren abhängig – ohne Nukleotide ist also kein Leben möglich. Es werden in der Natur genügend Nukleotide von körpereigenen Zellen des Pferdes synthetisiert, aus abgestorbenen Zellen »recycelt« oder über die vielfältige Pflanzenwelt mit der Nahrung aufgenommen. Bestimmte Situationen erhöhen den Bedarf an Nukleotiden oder beschleunigen den Verbrauch von Zellen und vermindern deren Aktivität. Dies macht sich besonders in Stresssituationen und in Zeiten erhöhter Leistungsanforderung bemerkbar. Einige Zellarten können Nukleotide nur eingeschränkt synthetisieren, weswegen eine Ergänzungsfütterung mit Nukleotiden sinnvoll ist. Die Zugabe von Nukleotiden über die Fütterung sorgt für eine optimale Zellteilung und einen intakten Zellstoffwechsel.

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